Privatdozent Dr. med. habil. Friedrich-Wilhelm Tiller ist Facharzt für Mikrobiologie und Infektionsepidemiologie Aufgrund seiner vielfältigen Erfahrungen auf dem Gebiet der Epidemiologie, Mikrobiologie und langjähriger Beschäftigung mit spezieller Labordiagnostik engagiert sich Dr. Tiller zunehmend darin, ärztliche Fortbildungen und Seminare mit folgenden Schwerpunkten zu organisieren:
  • Funktionelle Immunologie
  • Virologie und Mikrobiologie
  • Intestinale Mikrobiologie
  • Allergie und Unverträglichkeiten
  • Autoimmunologie
  • Neuroendokrinologie
Dabei steht vor allem die sinnvolle Anwendung von speziellen und komplementären Laborparametern als wichtiges diagnostisches Tool und die Erarbeitung wirksamer und zielführender Therapiestrategien bei komplexen Krankheitsbildern im Vordergrund.
Werdegang von Priv. - Doz. Dr. med. habil. F.-W. Tiller
Nach dem Studium an der Universität Jena und der Facharztausbildung in Jena und Gera erlangte Dr. Tiller 1975 den Doktor der Medizin (Nosokomiale Infektionen in der Chirurgie) an der Universität Jena und 1981 den Doktor Scientiae Medizinae (Experimentelle Untersuchungen zur Diagnostik und Differenzierung des Haemophilus influenzae) an der Medizinischen Akademie Berlin. In dieser Zeit war er Chefarzt der Abteilung Mikrobiologie am Hygieneinstitut in Gera und lehrte bis 1985 am Lehrstuhl für Medizinische Mikrobiologie an der Universität Jena. Bis 1992 war Dr. Tiller wissenschaftlicher Mitarbeiter am Max-von-Pettenkofer-Institut der Ludwig-Maximilians-Universität München und 1992-2005 geschäftsführender Partner in einer Gemeinschaftspraxis Labormedizin und Mikrobiologie in München. 2005-2008 war Dr. Tiller Ärztlicher Leiter des MVZ Labor Dr. Tiller in München. Seit 1992 lehrt Dr. Tiller an der Ludwig-Maximilians-Universität München in der Medizinische Fakultät, seit 1998 ist er zudem Prüfarzt der Bayerischen Landesärztekammer ( Fachärzte für Mikrobiologie). Seit 2008 ist Dr. Tiller in einem Münchner MVZ niedergelassen. Dr. Tiller ist Autor-/ Koautor von mehr als 70 wissenschaftlichen Publikationen sowie mehr als 15 Beiträgen in Lehr- / Fachbüchern